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    October 29

    Meine Kriegerin...Reloaded

    Mein Bebi...
    viel Zeit ist vergangen...und die Tränen sind verschwunden...Smiley
    Heute schlaf ich mit einem Lächeln ein,den ich weis du wirst gleich bei mir sein!!
    Ich weis das ich dich oft verletzt habe und ich nerve dich auch oft...
    und doch bist DU noch da!
    Ich bin manchmal ein riesen Idiot und doch verzeihst du mir....
    und dafür DANKE ich Dir!!!
    Du bist was ganz besonderes.....MEIN BEBI...Rote Rose
     
    Tu sei il mio tesoro...ti amo Herz
     


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    September 08

    Die 47 Ronin

    47 Ronin


    Diese Legende nimmt ihren Anfang zu Beginn des Jahres 1701 unter dem Shogunat von Tokugawa Tsuneyoshi, als der damalige Kaiser Boten an den Hof des Shoguns in Edo schickte. Die höfische Etikette schrieb vor, dass diese kaiserlichen Abgesandten nach einem bestimmten Zeremoniell und mit ausgesuchter Höflichkeit empfangen und unterhalten werden mussten. Für diese Aufgabe hatte der Shogun mehrere Daimyos vom Lande ausersehen, die in diesen höchst komplizierten höfischen Gepflogenheiten nicht sehr firm waren. Einer dieser Daimyos war Asano Naganori (1667 bis 1701), ein jugendlicher Heißsporn aus Ako, in der Provinz Harima.

    Um diese Daimyos in die Zeremonien einzuführen und schlechtes Benehmen gegenüber den Höflingen zu vermeiden, engagierte der Shogun Tokugawa einen weiteren Daimyo, Kira Yoshinaka, einen Experten in höfischer Etikette. Kira wird als habgieriger und boshafter Mensch beschrieben. Für seine Dienste erwartete er von den jungen Daimyos teure und zahlreiche Geschenke für seine Mühe. Asano hingegen hielt die Unterweisungen für Kiras Pflicht, und ließ ihm nur kleine Aufmerksamkeiten zukommen, die dessen Habgier nicht befriedigten. Aus diesem Hintergrund heraus begann Kira während des Wochen dauernden Unterrichts Asano stetig zu provozieren und zu beleidigen.

    Irgendwann konnte Asano nicht mehr an sich halten, zog sein Kurzschwert und fügte Kira einen oberflächlichen Kratzer an der Stirn zu. Am Hof des Shoguns eine Waffe zu ziehen und das noch dazu gegen einen seiner eigenen Leute war ein schweres Verbrechen, das der Shogun nicht ungestraft lassen konnte. Er verurteilte Asano zum Tod durch Seppuku, einer rituellen Selbsttötung. Sein Hab und Gut wurde konfisziert, seine Frau schor sich die Haare und wurde Nonne, seine Samurai wurden zu mittellosen Ronin.

    Einige Ronin, 47 an der Zahl, versammelten sich auf die Initiative von Oishi Kuranosuke, mit dem Plan, den Tod ihres Herrn zu rächen und Kira umzubringen, um damit die Ehre ihres Herrn und auch ihre Eigene wiederherzustellen. Da Kira ahnte, dass die Anhänger Asanos derartiges im Schilde führten, verstärkte er seine Leibgarde und ließ die Ronin beobachten. Um ihn in Sicherheit zu wiegen, zerstreuten sich die Ronin in alle Himmelsrichtungen, wurden Kaufleute, Tagediebe und Söldner. Oishi trieb es soweit, dass er zum stadtbekannten Trunkenbold wurde, sich scheiden ließ und seine Zeit mit käuflichen Frauen verbrachte. Als einer der Spione Kiras ihn betrunken im Strassengraben liegen sah, beschimpfte er sein Verhalten als einem Samurai unwürdig, bespuckte ihn und meldete diesen Zwischenfall seinem Herrn, woraufhin Kira sich in Sicherheit wiegte, seine Bewachung zusehens lockerte und schließlich ganz aufgab.

    In der Nacht des 14. Dezember 1702, also fast zwei Jahre später, scharte Oishi die 47 Ronin um sich und plante den Angriff auf Kiras Burg. Sie griffen das Anwesen zeitgleich, koordiniert durch ein Trommelzeichen, von der Vorder- und Rückseite aus an. Obwohl sich Kiras Anhänger tapfer zur Wehr setzten, wurden angeblich alle überwältigt, wohingegen die Ronin selbst der Legende nach nur einen Mann verloren.

    Kira war allerdings in der Zwischenzeit geflüchtet und versteckte sich feige mit seinen Frauen ohne zu kämpfen in einer Kammer, die mittels einer Geheimtür mit seinem Schlafzimmer verbunden war. Nachdem sie ihn nach langer Suche aufgespürt hatten, forderten sie ihn zunächst aus Rücksicht auf seine Stellung auf, ebenfalls ehrenvoll den Tod durch Seppuku zu finden. Da Kira nicht reagierte, schlug ihm Oishi mit dem selben Kurzschwert, mit dem ihn Asano verletzt hatte, den Kopf ab.

    In einem Korb trugen sie Kiras Kopf zu Asanos Ruhestätte in Sengaku-Ji, wuschen ihn und legten ihn als Opfergabe auf das Grab ihres Herrn, um seine Ehre wiederherzustellen und zu zeigen, dass damit ihr letzter Auftrag erledigt war. Dann lieferten sie sich freiwillig den Behörden aus. Obwohl der Shogun Sympathie und Verständnis für die Tat der Ronin hatte, steckte er in einem Dilemma. Sie hatten gegen ein weltliches Gesetz verstoßen. Er verurteilte sie zu Seppuku, das heißt sie mussten sterben, aber ehrenvoll – als Krieger. Zu dieser Zeit war der älteste dieser Samurai 77, der Jüngste 16 Jahre alt. Sie wurden neben ihrem Herrn begraben. Noch heute sind in der Sengaku-Ji-Tempelanlage in Tokyo ihre Grabstätten und sogar die Quelle, in der der Kopf Kiras gewaschen wurde zu sehen. Jährlich besuchen viele tausend Japaner diese Ruhestätte, um den heldenhaften Ronin und ihrem Herrn Ehre und Respekt zu erweisen und ihrer durch Gebete und das Entzünden von Räucherwerk zu gedenken. Außerdem inspirierte diese Geschichte den Kabuki-Autor Chikamatsu zu einem sehr berühmten Stück namens "Chushin-gura", das bis in die heutige Zeit mit großem Erfolg an japanischen Theatern gespielt wird.

    In Anbetracht dieser Geschichte lässt sich die Frage, ob die 47 Ronin wahre Samurai waren, die dem Bushido folgten, nur mit einem eindeutigen Ja beantworten. Der Grundsatz "absolute Loyalität gegenüber dem direkten Vorgesetzten" und "Verteidigung der Ehre des Namens und des Clans" wurde in vollstem Umfang Genüge getan. Im Dilemma des Shogun zeigt sich aber auch die Spannung zwischen Bushido und weltlicher Gesetzgebung, die sich wohl auch den meisten Lesern dieser Geschichte erschließt. Es war nicht immer möglich, beiden gerecht zu werden. Diese Frage stellte sich den Ronin aber nicht, sie folgten strikt Ihrem Ehrenkodex, wohlwissend, dass sie diese Tat mit Ihrem Leben bezahlen würden. Darin zeigt sich auch, wie wichtig das Bushido für diese Samurai war. Sie brachten die Geduld auf, lange genug zu warten, bis sie sicher waren, dass Ihr Plan mit Erfolg gekrönt sein wird, trennten sich von ihren Familien, nahmen öffentlichen Ehrverlust in Kauf und opferten vor allen Dingen ihr höchstes Gut, um die Ehre ihres Herrn wiederherzustellen – ihr Leben.

    Der Weg des Kriegers in seiner Reinform.


    July 04

    Krieger des Licht´s oder Hikari Senshi

    Ein Krieger des Lichts weiß was er will. Er braucht keine Erklärungen abzugeben. Er versucht nicht zu sein. Er ist. Er taucht ohne zu zögern in den Strom der Leidenschaft ein, der durch sein Leben fließt. Er hat gehört, Selbstgespräche sind die beste Art mit den Engeln zu kommunizieren. Täglich hält er Zwiesprache mit seinem Herzen. Da begreift der Krieger, dass hinter der Wiederholung seiner Erfahrungen nur ein einziges Ziel steht, ihn zu lehren was er noch nicht begriffen hat. Nie verliert ein Krieger des Lichts seinen leuchtenden Blick. Er verbringt seine Tage nicht damit eine Rolle zu spielen, die andere für ihn ausgesucht haben. Er ist seinen Träumen verpflichtet. Er riskiert sein Herz nur für etwas, das es wert ist. Er ist nicht alleine, denn er teilt seine Welt mit den Menschen die er liebt. Er leidet oft unter Dingen die es nicht wert sind, ist oft kleinlich. Er hält sich eines Segens oder Wunders für unwürdig. Deshalb aber ist er ein Krieger des Lichts. Er weiß zu unterscheiden zwischen dem was vergänglich ist und dem was unsterblich ist. Er ergreift die erstbeste Gelegenheit, um seine eigenen Fehler zu korrigieren, denn die anderen sind der Spiegel unserer selbst. Ein Krieger des Lichts vergießt niemals dankbar zu sein. Manchmal handelt er ohne zu wissen das er handelt, rettet er ohne zu wissen das er rettet, leidet er, ohne zu wissen warum er leidet. Ein Krieger des Lichts fürchtet nicht, verrückt zu erscheinen. Seine Weisheit ist seine eigene Form der Verrücktheit. Er hält inne, lauscht in sich, achtet auf die Dinge die er automatisch macht. Es lässt seine Intuition freier arbeiten. Alles was unlösbar schien findet so seine Lösung. Ein Krieger des Lichts liebt mit tiefer unendlicher Zärtlichkeit und sanfter Wildheit. Er ist ein hingebungsvoller Liebhaber und Kämpfer. Er hat seine Kraft von dem verborgenen Feind. Seine Feinde wählt er sich selbst. Wer mit ihm kämpft sucht ihn. Er lässt sich nicht provozieren, er hat ein Schicksal, das es zu erfüllen gilt. Er gibt allen die Zeit die sie brauchen, um ihre Taten zu rechtfertigen. Aber er ist unversöhnlich, wenn es um Verrat geht. Voller Stolz  trägt er die Spuren und Narben der Kämpfe, es sind Zeugen dessen was er erlebt, und Belohnung für das was er errungen hat. Im Schmerz von gestern liegt die Kraft von heute. Seine Gegner sind sein Segen, sie zwingen ihn für seine Träume zu kämpfen. Ein Krieger des Lichts bekommt immer eine zweite Chance. Sogar in der Schlacht kann er meditieren, er betrachtet die Welt wie ein Zuschauer. Er entspannt und lässt geschehen was um ihn geschieht, er versucht nicht hinzuzufügen oder wegzunehmen. Es gibt Augenblicke in denen man handeln muss und Augenblicke in denen man hinnehmen muss, ein Krieger des Lichts hat die Gabe zu unterscheiden. Er wird eines Tages an der Seite dessen sein für den er so sehr gekämpft hat. Intuition ist dem Krieger sehr wichtig, er benutzt sie und gehorcht seinem Engel. In dem Augenblick in dem er losgeht erkennt er den Weg. Seine Ausrüstung: Glaube, Liebe, Hoffnung, Gelassenheit und fast kindlicher Verrücktheit. Jede Biegung des Weges, jeder Stein heißt ihn willkommen. Er wird eins mit den Bergen und den Bächen, findet etwas von seiner Seele in den Pflanzen und Tieren. Ein Krieger des Lichts geht den eingeschlagenen Weg bis ans Ende. Alle Wege führen mitten ins Herz des Kriegers. Er weiß das die Zeit für ihn arbeitet, er hat es nie eilig. Er lernt seine Ungeduld zu meistern und vermeidet unüberlegtes handeln. Geht er langsam, bemerkt er wie fest seine Schritte sind. Ein Krieger des Lichts ist beharrlich, gibt nie auf. Dann, wenn er es am wenigsten erwartet, öffnet sich ihm eine Tür. Manchmal hat er das Gefühl zwei Leben zugleich zu führen. Ganz allmählich siegen seine Träume über die Routine, und er ist bereit, das zu vollenden, was er immer schon vollenden wollte, was er vollenden muss. Dann werden die zwei Leben zu einem einzigen. Eines Tages wird er eine Veränderung an seiner Stimme wahrnehmen, und begreifen, das eine höhere Weisheit aus ihm spricht.
    Krieger des Lichts erkennen einander am Blick.
    May 28

    Mein erstes Tattoo

    Soooo...seit gestern hab ich nun auch ein Tattoo!!! Ich war den ganzen Tag nervös ohne Ende....wie schlimm wird das wohl hab ich mich gefragt. Es war nicht schlimm,überhaupt nicht! Im Gegenteil,es hat sich cool angefühlt Smiley mit geöffnetem Mund
    Schmerzen waren das wirklich nicht,das ist an anderen Körperstellen bestimmt schlimmer Animoticon...hehe
    Ich bin froh das ich es gemacht habe,das Tattoo ist richtig fett geworden...jetzt wird mich die Hoffnung die Ehre und der Stolz nie mehr verlassen....Animoticon
    Bild31Bild35Bild37
     
    Wie findet ihr es???  schreibt mir doch Commi Smiley mit geöffnetem Mund
    May 27

    Maxime der Samurai

    Schnell wie der Wind -
    ruhig wie der Wald -
    aggressiv wie das Feuer
    und unbeweglich  wie ein Berg.
     
     
    samurai_schriftzeichen
     
    Samurai_thing_by_Morriperkele
    May 24

    ägyptische Segenssprüche

    Möge Licht sein zwischen dir und dem Leid
     
    an allen verlassenen Orten, die du erreichen wirst...
     
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    Ich bin das Licht der Welt.
    Wer mir nachfolgt, wird nicht
    In der Finsternis wandeln,
    Sondern er wird das Licht des Lebens haben.
     
    ----------------------------------------------------------------
     
    Ich bin eine Idee, in Fleisch gehüllt,
    die aus dem Bauch des Himmels entsprang.
    Wie ein Falke fliege ich über das Bekannte hinaus
    in das Reich des Unbekannten.
     
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    Mein Körper wird genährt von den Dingen der Erde,
    mein Geist von den Dingen des Herzens…
     
    May 19

    Tränen

     

    Tränen sind meine besten Freunde!

    Sie kommen immer dann,wenn andere mich schon längst verlassen haben... 

    March 17

    Bushidō

    „Bushido ist also der Kodex jener moralischen Grundsätze, welche die Ritter beobachten sollten. Es ist kein in erster Linie schriftlich fixierter Kodex; er besteht aus Grundsätzen, die mündlich überliefert wurden und nur zuweilen aus der Feder wohlbekannter Ritter oder Gelehrter flossen. Es ist ein Kodex, der wahrhafte Taten heilig spricht, ein Gesetz, das im Herzen geschrieben steht. Bushido gründet sich nicht auf die schöpferische Tätigkeit eines fähigen Gehirnes oder auf das Leben einer berühmten Person. Es ist vielmehr das Produkt organischen Wachsens in Jahrhunderten militärischer Entwicklung
     
     
     
    Die sieben Tugenden
     
    1. --  Gi : Ehre und Gerechtigkeit       gi
    2. -- Yu : Mut yu 
     
    3. -- Jin: Güte jin      
     
    4. -- Rei : Höflichkeit rei
     
    5. -- Makoto  oder Shin : Wahrheit und Wahrhaftigkeit makoto
     
    6. -- Meiyo : Ehre meiyo
     
    7. -- Chugi : Treue oder auch Chu : Pflicht und Loyalität chu
     
     




    March 15

    Für meine Kriegerin... :-)

    Mein Schatzi...das alles is nur für dich!!!!
    ...jede minute denk ich an dich,jede nacht schlaf ich unter tränen ein und wünscht ich könnt bei dir sein!!
    ich weis das es ein traum bleiben wird....denn nur in meinen Träumen bist du bei mir und ich wünschte ich würd nie mehr aufwachen!!!! es tut weh...aber ich kann nicht aufhören an dich zu denken!!! du bist mein engel....ILD!!!!!

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    Samurai_by_SI_K
     
     
            
     
     
                
     
                
           
               
          
     
     


    Krieger des Lichts


    »Merkwürdig ist es schon«, sagt sich der Krieger des Lichts.

    »Warum treffe ich bloß so viele Menschen, die sich bei der erstbesten Gelegenheit von ihrer schlechtesten Seite zeigen? Sie verbergen ihre innere Kraft hinter Aggressivität, ihre Angst vor der Einsamkeit hinter der Maske der Unabhängigkeit. Sie glauben nicht an ihre eigenen Fähigkeiten und vertun doch ihre Zeit damit, ihre Vorzüge in alle vier Himmelsrichtungen hinauszuposaunen.«

    Der Krieger liest diese Zeichen bei vielen Männern und Frauen, die er kennt. Er lässt sich nicht vom Schein täuschen und schweigt lieber, wenn man versucht, ihn zu beeindrucken. Doch er ergreift die erstbeste Gelegenheit, um seine eigenen Fehler zu korrigieren, denn die anderen sind stets ein guter Spiegel unserer selbst.

    Ein Krieger nutzt alle Gelegenheiten, sein eigener Meister zu werden.


    Paulo Coelho